[Technik] Akkuladerproblem

Clemens Dorfner Clemens.Dorfner at schloss-hirschau.de
Sam Jun 20 14:30:36 CEST 2009


Schwaegerl schrieb:
> > amA-Ströme lassen einfach schon mit billigen elektronischen
>> Multi-Meßgeräten messen; denen macht es normaler weise auch nichts aus,
>> ob sie positiv oder negativ messen sollen.
>>   
> Richtig, aber der fängt mit bis zu 8A zum Laden an und das dürfte doch
> etwas hart sein. Ich habe sogar ein Multimeter Bereich 10A
> dazwischengeschaltet, doch das schaltete die Eigensicherung nach
> wenigen Minuten ab. Da muß wohl was warm werden.
>
Und wenn Du einen praktisch vollen Akku mit diesem Meßgerät an das
Ladegerät hängst, dürften da ja nur noch relativ kleine Ströme fließen
(1-2 Ampere) und  auch das nur kurzzeitig. Und das sollte der Lastwiderstand
im Multimeter dann doch abkönnen...

Ansonsten: vielleicht kannst Du mal jemanden zu einer Baywa oder anderen
Landmaschinen-Werkstatt schicken. Mein Rasentraktor hat noch so ein
Dreheisen +-10 oder 20Ampere-Instrument - und soooo alt ist der auch
noch nicht. Da sollte doch was im Lager zu finden sein.

Zuletzt: selbst ein Ampere-Meter bauen:
    von Conrad einen 0,1 Ohm-Shunt kaufen (braucht dann überschlägig nur
1-2 Watt abkönnen) und den Spannungsabfall an diesem mit dem Multimeter
messen: per Dreisatz U=R*I  => I=U/R läßt sich dann einfach der Strom
bestimmen. Inzwischen gibts ja die mittelpreisigen Luxus-Multimeter mit
Aufzeichnung - vielleicht können die ja auch schon über Stunden hinweg
samplen und als Graph darstellen.

Servus,
Clemens

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